Besuch bei der Bahnhofsmission Freiburg

Heute habe ich die Bahnhofsmission Freiburg besucht und mich mit Philipp Spitczok (IN VIA Freiburg) und Sarah Gugel (Evangelische Stadtmission Freiburg e. V.), die für die beiden katholischen und evangelischen Träger die Bahnhofsmission leiten, über ihre wichtige Arbeit ausgetauscht. Gemeinsam mit rund 30 Ehrenamtlichen bieten sie eine Anlaufstelle für Menschen in Not- und Krisensituationen, die hier unbürokratische Hilfe und Vermittlung oder auch einfach einen Aufenthaltsort finden.
Auch während der Pandemie war die Bahnhofsmission noch keinen einzigen Tag vollständig geschlossen, inzwischen können auch wieder begrenzte Sitzplätze im Innenraum angeboten werden.

Im Gespräch wurde eindrücklich deutlich, welche besonderen und politisch wenig beachteten Schwierigkeiten die Coronazeit für Wohnungslose mit sich gebracht hat: von geschlossenen Aufenthaltsmöglichkeiten und Verunsicherung angesichts der Ausgangssperren über erschwerten Zugang zu Trinkwasser und Toiletten bis hin zu lange fehlenden Informationen über Test- und Impfmöglichkeiten. Außerdem haben wir uns unter anderem über die interessante Geschichte und die Finanzierung der Bahnhofsmission unterhalten.

Vielen Dank für die Einblicke!

Für die Arbeit der Freiburger Bahnhofsmission könnt ihr unter https://bahnhofsmission-freiburg.de/spenden/?bahnhofsmissionfreiburg/spende spenden.

Artikel kommentieren

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert. Mit der Nutzung dieses Formulars erklären Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten durch diese Website einverstanden. Weiteres entnehmen Sie bitte der Datenschutzerklärung.