REDEN
Rede zur Europäischen Wahlrechtsreform
Ein wichtiger Schritt ist geschafft: Der Bundestag hat gestern einen Antrag beschlossen, in dem wir transnationale Listen und das Spitzenkandidat*innenprinzip bei Europawahlen fordern! Diese Stellungnahme der Ampelfraktionen habe ich über Monate mit meinen Kollegen Jörg Nürnberger, Valentin Abel, Axel Schäfer und Till Steffen verhandelt. Nun ist der Text im Plenum beschlossen und ich konnte in meiner Rede nochmal erklären, welche Ziele wir damit gemeinsam verfolgen:
Mit der Stellungnahme bringen wir uns aktiv in die Gestaltung der europäischen Demokratie ein! Oft merkt man bei Europawahlen eher am Rande, dass das EUROPÄISCHE Parlament gewählt wird, die Themen und Kandidat*innen sind überwiegend die national bekannten Inhalte und Gesichter. Das wollen wir ändern: Das Spitzenkandidat*innenprinzip und transnationale Listen würden die Europawahl erlebbarer und sichtbarer machen und die demokratische Legitimation von Spitzenjobs in der EU wie das Amt der Kommissionspräsident*in stärken. Damit greifen wir gleichzeitig eine Forderung aus der Konferenz zur Zukunft Europas auf.
Unsere Stellungnahme gibt der Bundesregierung ein starkes Mandat für die Verhandlungen auf EU-Ebene und ist gleichzeitig ein starkes Signal an Parlamentarier*innen in anderen Mitgliedstaaten, die sich für ein progressiveres europäisches Wahlrecht einsetzen!
Rede zur Reform des Europäischen Wahlrechts
In meiner Rede zu einem Antrag der AfD-Fraktion habe ich unterstrichen, wie wichtig die EU gerade für unsere Souveränität ist. Angesichts ökonomischer Abhängigkeiten, geostrategischer Bedrohungen und von Angriffen auf die Demokratie von innen wie von außen wird es ohne vertiefte europäische Zusammenarbeit nicht gehen.
Rede: Souveränität Deutschlands in der EU
In meiner Rede zu einem Antrag der AfD-Fraktion habe ich unterstrichen, wie wichtig die EU gerade für unsere Souveränität ist. Angesichts ökonomischer Abhängigkeiten, geostrategischer Bedrohungen und von Angriffen auf die Demokratie von innen wie von außen wird es ohne vertiefte europäische Zusammenarbeit nicht gehen.
Rede: Regierungs-Erklärung zum Europäischen Rat
In meiner Rede zur Regierungserklärung zum Europäischen Rat ging es um das 30jährige Bestehen des europäischen Binnenmarktes. Ein Grund zu feiern, denn der Binnenmarkt ist die Grundlage für die europäische Stabilität und für Stärke nach Innen wie Außen – selbst und gerade in Krisenzeiten.
Rede „60 Jahre deutsch-französischer Freundschaftsvertrag“
Aus sogenannten Erbfeinden wurden engste Freunde. Der deutsch-französische Freundschaftsvertrag, der vor 60 Jahren unterzeichnet wurde, ist ein historisches Glück und eine große Verantwortung. Und die deutsch-französische Beziehung war von Beginn an auch ein strukturierendes Element der EU.
BÜRO BERLIN
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Ansprechpersonen für Europathemen: Michèle Henzmann, Philipp Steffan
Philipp Steffan
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