Etwa 80 Interessierte kamen ins Goethe-Institut, um mit den eingeladenen Expert*innen und mir die „Zukunft der Pflege“ zu diskutieren. Deutlich wurde: Es wird mit viel Kreativität Neues erprobt, auch bei uns in der Region. Chancen ergeben sich durch moderne Arbeitsmodelle in der Pflege, neue Wohnformen für Pflegebedürftige, Digitalisierung und Präventionsangebote. Eine wichtige Erkenntnis: Gute Pflege geht nicht nur die heute Pflegebedürftigen und Anbieter von Pflege an. Es müssen sehr viele weitere Bereiche mit einbezogen werden: Stadtplanung und Architektur, Betriebe als Arbeitgeber von pflegenden Angehörigen, Bürgermeister*innen und Landratsämter. Die Vernetzung dieser Bereiche muss daher auch politisch gefördert werden. Damit Pflege bezahlbar bleibt, müssen die Pflegekassen von versicherungsfremden Leistungen entlastet werden – das war eine Forderung von uns Grünen neulich im Bundestag.
Danke an meine tollen Gäste!












